Albisrieden im Wandel
Sind Sie interessiert an der Quartierentwicklung und möchten mitgestalten?
Mehr Informationen finden Sie hier.
Abstimmung am 27. September 2026
Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am 27. September die Möglichkeit, über die Gestaltung des zukünftigen Albisrieden abzustimmen:
Wollen Sie einen ganz neuen Quartiercharakter von Albisrieden ermöglichen, überbaut mit 40 Meter hohen Wohnhäusern bis zum alten Dorfkern und bis zur Triemlistrasse?
- Falls ja: stimmen Sie Ja für die Variante des Stadtrats
- Falls nein: stimmen Sie Ja für die Variante des Gemeinderats
Zu den städtischen Informationen
Wie sich Zürichs Bevölkerung verändert
Link zur Seite der Stadtentwicklung
Städtische Planung Triemlistrasse - Püntstrasse bis In der Ey

Zu näheren Informationen
Drohnen über Albisrieden
Sie werden vom Triemlispital für Transporte getestet und sind nicht mit Kameras ausgerüstet. Dies und weitere Informationen aus dem Triemlispital finden Sie hier
Recycling - mobil
In den mobilen Recyclinghöfen der Stadt Zürich können u. a. Sperrgut (z.B. Möbel), Metall und elektronische Geräte in der Nähe recycelt und entsorgt werden. Autofrei. Mit Reparaturberatung vor Ort.
Termine und Standorte 2026
Bauprojekte
Ersatzneubau Haus Tanne an der Birmensdorferstrasse
Information zum städtischen Projekt
Altstetten/Albisrieden Diagonal
Die Stadt Zürich informiert die Quartierbevölkerung von Albisrieden und Altstetten über aktuelle Planungen, Hochbauten, Infrastrukturvorhaben und Projekte im öffentlichen Raum.
Link
Neu- und Erweiterungsbauten der Schulanlagen Triemli, In der Ey und Utogrund
Zu weiteren Informationen

Generationenprojekt Fernwärme - Zürichs Rezept für Nachhaltigkeit
Die Stadt Zürich will bis 2040 Netto-Null erreichen. So hat es das Stimmvolk beschlossen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, dass Gas- und Ölheizungen konsequent durch erneuerbare Lösungen mit lokalen Energiequellen ersetzt werden. Erfahren Sie mehr zum Ausbau der Fernwärme in der Stadt Zürich über diesen Link.
Wasser vom Üetliberg
Link zum NZZ-Artikel